Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
FemMeTra, Inhaberin: Monika Brückner, Edelweißstraße 5a, 84508 Burgkirchen (nachfolgend „Anbieter“)
und den Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kunde“) über die Buchung von Vor-Ort-Kursen, Onlinekursen, digitalen Kursinhalten und Einzelcoachings.

1.2. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäftes in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

1.3. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nur anerkannt, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.


2. Angebote und Leistungsbeschreibungen

2.1. Die Darstellung der Kurse, Coachingangebote und digitalen Inhalte auf der Website stellt kein verbindliches Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Buchung.

2.2. Leistungsbeschreibungen, Kursinhalte, Termine und Angaben zur Durchführung dienen der möglichst genauen Darstellung, stellen jedoch keine Garantie oder zugesicherte Eigenschaften dar.

2.3. Kursplätze sind nur begrenzt verfügbar. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.


3. Bestellvorgang und Vertragsabschluss

3.1. Der Kunde kann Angebote im Online-Buchungssystem unverbindlich auswählen und über die Schaltfläche „Kurs buchen“ in den Warenkorb legen. Änderungen sind jederzeit möglich.

3.2. Durch Anklicken der Schaltfläche „zahlungspflichtig buchen“ gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages über die ausgewählten Leistungen ab.

3.3. Der Anbieter bestätigt den Eingang der Bestellung per E-Mail (Bestellbestätigung). Diese Bestellbestätigung stellt noch keine Annahme des Vertragsangebots dar.

3.4. Der Vertrag kommt erst zustande durch:

  • eine gesonderte Auftrags- bzw. Buchungsbestätigung, oder
  • die Bereitstellung des Zugangs zu einem Onlinekurs oder Terminvereinbarung für Coaching, oder
  • die Zahlungsaufforderung des Anbieters, oder
  • den Zahlungseingang, sofern dieser vor der ausdrücklichen Annahme erfolgt.

Maßgeblich ist der früheste Zeitpunkt.

3.5. Erfolgt innerhalb von 5 Tagen keine Annahme durch den Anbieter, kommt kein Vertrag zustande.

3.6. Bei vereinbarter Vorkasse erfolgt die endgültige Reservierung des Kurs- oder Coachingplatzes erst nach Zahlungseingang. Erfolgt keine Zahlung innerhalb von 10 Tagen, kann der Anbieter vom Vertrag zurücktreten.


4. Preise

Alle auf der Website angegebenen Preise verstehen sich in Euro und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer.
Für digitale Inhalte und Dienstleistungen entstehen keine Versandkosten.


5. Leistungsbereitstellung (Kurse, Onlinekurse, Coaching)

5.1. Vor-Ort-Kurse finden zum angegebenen Termin und Ort statt.
Online-Live-Kurse werden über eine geeignete Videoplattform bereitgestellt.

5.2. Der Zugang zu Onlinekursen (digitale Inhalte, Videoportale, Unterlagen) wird dem Kunden spätestens mit Vertragsannahme bereitgestellt.

5.3. Sollte ein Kurs terminlich nicht stattfinden können (z. B. Krankheit der Kursleitung), wird ein Ersatztermin angeboten. Sollte kein Ersatztermin möglich sein, werden bereits geleistete Zahlungen vollständig erstattet.

5.4. Der Anbieter ist berechtigt, bei Onlinekursen oder Coaching in zumutbarem Umfang technische Plattformen oder Zugänge zu wechseln.


6. Zahlungsmodalitäten

6.1. Der Kunde kann im Rahmen des Bestellprozesses aus den angebotenen Zahlungsmethoden wählen (z. B. Überweisung, PayPal, Sofortzahlung).

6.2. Sofern nicht anders vereinbart, erfolgt die Zahlung im Voraus.

6.3. Bei Nutzung von Drittanbietern (z. B. PayPal) gelten deren Geschäftsbedingungen.

6.4. Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Verzugsregelungen.


7. Kein Eigentumsvorbehalt

Da der Anbieter Dienstleistungen und digitale Inhalte bereitstellt, gilt kein klassischer Eigentumsvorbehalt.
Zugänge zu Onlinekursen oder digitalen Inhalten werden erst nach Zahlung freigeschaltet. Nutzungsrechte bestehen nur für die Dauer und den Umfang des jeweiligen Angebots.


8. Kundenkonto

8.1. Kunden können ein Kundenkonto anlegen, um Buchungen und Daten zu verwalten.

8.2. Buchungen sind auch als Gast ohne Kundenkonto möglich (falls gewünscht – du kannst das ändern).

8.3. Der Kunde ist verpflichtet, seine Daten aktuell und korrekt zu halten.

8.4. Der Anbieter kann Kundenkonten sperren oder löschen, sofern ein berechtigtes Interesse besteht (z. B. Missbrauch, Rechtsverletzungen).

8.5. Mit Löschung des Kontos gehen gespeicherte Daten verloren; der Kunde ist für deren Sicherung verantwortlich.


9. Sachmängel- und Gewährleistungsrecht

9.1. Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen für Dienstleistungen und digitale Inhalte.

9.2. Eine Garantie besteht nur, wenn sie ausdrücklich ausgewiesen wurde.

9.3. Für Unternehmer gelten eingeschränkte Gewährleistungsfristen gemäß gesetzlicher Vorgaben.


10. Haftung

10.1. Der Anbieter haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit uneingeschränkt.

10.2. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

10.3. Die Haftungsbeschränkung gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie bei Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz.

10.4. Die persönliche Haftung von Erfüllungsgehilfen ist entsprechend beschränkt.


11. Speicherung des Vertragstextes

11.1. Der Kunde kann die Bestelldaten vor Bestellabschluss ausdrucken.

11.2. Der Anbieter sendet dem Kunden eine Bestellbestätigung sowie die AGB per E-Mail.

11.3. Kunden mit Kundenkonto können vergangene Buchungen dort einsehen.


12. Schlussbestimmungen

12.1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch keine zwingenden gesetzlichen Verbraucherschutzvorschriften verletzt werden.

12.2. Ist der Kunde Unternehmer, ist ausschließlicher Gerichtsstand der Sitz des Anbieters.

12.3. Vertragssprache ist Deutsch.

12.4. Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.